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Jesus ist der einzige Auferstandene
Buddha, Zaratustra, Mohammed, Gandhi und all die anderen weisen Lehrer dieser Welt sind gestorben. Nur von Jesus Christus wird glaubhaft bezeugt, dass er auferstanden ist und nun seit bald 2000 Jahren lebt. Welche Bedeutung hat seine Auferstehung für uns?


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1. Kor. 15,12-17; 32
Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten? Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. 15 Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen.


Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.

Wenn die Toten nicht auferstehen, dann »lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!«


Wovon spricht die Auferstehung?

  • Sie spricht davon, dass Jesus Christus nicht nur einfach wieder lebendig gemacht wurde - wie Lazarus - sondern, dass er in ein neues Leben verwandelt wurde und zum Vater auffuhr und nun dort seit bald 2000 Jahren weiterlebt und alle Macht hat. (1. Pet. 3,22: …welcher ist zur Rechten Gottes, aufgefahren gen Himmel, und es sind ihm untertan die Engel und die Gewaltigen und die Mächte).
     
  • Diese Auferstehung und Verwandlung ist gemäss dem biblischen Zeugnis das Beispiel dafür, was auch mit uns geschehen wird. (Röm. 6,5: Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.)
     
  • Das Geheimnis der Auferstehung liegt darin, dass sie der Beweis dafür ist, dass unsere Schuld wirklich vergeben wurde. Denn wenn Jesus Christus, der alle Schuld der Welt aller Zeiten auf sich genommen hat, nun zur Rechten Gottes sitzt, heisst das, dass unsere Schuld wirklich vergeben ist. Gott könnte es nicht tolerieren, dass eine Person mit Schuld noch neben ihm sitzt.
     
  • Wer nicht an die Auferstehung glaubt, für den mag Christus ein weiser Lehrmeister guten Lebens sei, ein Guru, aber nicht Erlöser. Vom Neuen Testament würde nur der Aufruf an uns bleiben, ein gutes, uneigennütziges Leben zu leben. Da wir das aus eigener Kraft zu schaffen hätten, wäre das Christentum damit nur eine weitere Religion, bei der wir alles selbst tun müssen.
     
  • Wer nicht an die Auferstehung glaubt, findet keine Reinigung des Gewissens – keine innere Sicherheit der Vergebung, keine Heilsgewissheit. (1. Pet. 3,21 … sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi). Woher wüssten wir, dass unsere Schuld wirklich vergeben ist. Die Tatsache der Auferstehung Jesu zeigt, dass es trotz einer Belastung durch Fehlvergebung und Schuld eine Auferstehung durch Vergebung gibt.
     
  • Wenn Christus nicht auferstanden ist, könnte der von Christus gesandte Heilige Geist nicht in uns Wohnung nehmen, fehlte uns die Kraft und Weisheit Gottes in unserem Leben. Es fehlte uns das Leben Christi selbst. Wir müssten alles selbst tun und damit wäre die Hoffnung nach einer neuen Dimension in unserem Leben verfehlt. Wir hätten genauso so viel oder wenig Potenzial, wie in uns selbst liegt. David sagte aber: Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über Mauern springen. (Ps 18.30)
     
  • Ohne Auferstehung wäre alle unsere Gebete ein Reden in den leeren Raum, ein Selbstgespräch, eine Selbsttäuschung. Wer wollte unsere Gebete hören? Aber auch hier sagt David aber: Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen. Ps. 50,14-15)
     
  • Ohne Auferstehung gibt es keine Hoffnung auf Christi Eingreifen in unser Leben. Römer 8,28 wäre nicht wahr (...dass denen die Gott lieben alle Dinge zu besten dienen). Ohne Auferstehung gäbe es Christus nicht mehr. Unser diesseitiges Leben wäre genauso elend und schwach wie jenes der Menschen, die ohne Christus leben.
     
  • Wer nicht an die Auferstehung glaubt, hat auch keine Hoffnung auf ein anderes Leben in der Ewigkeit, das von Christus geprägt ist. (1. Petr. 1,3-5: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.)
     
  • Ohne Auferstehung von Jesus in den Himmel hätten wir keine Hoffnung, Gott je zu sehen. (Offenbarung 22,4-5: Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein.Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.)
     

Christus ist auferstanden!

1, Kor 15,20-28
Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch "einen" Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch "einen" Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, "alles" sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.

 


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