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(c) Wägwyser
Maria und unser Auftrag für die Welt

Hallo liebe Freunde.

Ich hatte mal eine Weihnachtspredigt über den Text von LK1, 26-38 (siehe weiter unten). Das ist die Geschichte vom Engel Gabriel, der zu Maria kommt und ihr den Willen Gottes offenbart: Sie soll nämlich den Messias in die Welt bringen. Ich geh nachher noch auf einige Punkte des Textes ein. Aber dieser Job, den Maria hier angeboten kriegt, ist schon speziell. Speziell vor allem deshalb weil es derselbe Job ist, den du und ich von Gott haben - wenn wir seine Kinder sind und Jesus Christus unser Herr ist. Worin besteht dieser Job?

Maria, eine Sünderin (weshalb heisst sie sonst Begnadete), soll den Sohn des sündlosen Gottes, den kommenden Erlöser der ganzen Welt, über ihren Körper, mit ihrem Leben auf die Welt bringen. Gott hat sich nicht vorgenommen, vom Himmel in einer riesigen Show runterzukommen, sondern über eine verachtete Frau. Wie geschieht das: Sie wird schwanger durch den heiligen Geist. Gott verbindet sich mit seinem Geist mit dem Menschen Maria und über diese Verbindung gibt es eine Leibes-„Frucht“. Genau das selbe will Gott durch mich und dich. Bist du widergeboren, hat Gott durch seinen Geist auch Wohnung in deinem Herzen genommen. Er verbindet sich mit uns. Er will in uns „Frucht des Geistes“ bringen. Der grosse, heilige unermessliche Gott will durch uns schwache Menschen, die ihm gehören, seine Frucht in die Welt bringen. Das wird durch verschiedene neutestamentliche Stellen belegt:
 


2. Kor 12,9
Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne.

 
2. Kor 5.21
So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott!



 

(c) Wägwyser

 
Christus ist in den Himmel aufgefahren. Wie Maria den Messias in die Welt brachte, sollen nur wir Jesus in die Welt bringen – und zwar auf dieselbe Weise. Gott in unseren Herzen bewegt und befähigt uns, das Evangelium zu verkündigen und zu leben.
 
Stell dir nun vor: Maria hätte „Nein“ gesagt. Ich will nicht unehelich schwanger werden. Ich will nicht zum Gespött der Leute werden. Ich will nicht eine Sache vertreten, die mich in Oposition zu den Leuten bringt – Mann ich habe Probleme genug! Was geschieht, wenn du in deinem Leben „Nein“ sagst, wenn Jesus durch dich seine Frucht bringen möchte. Wenn er durch dich seine Erlösung anderen Menschen bringen will. Verweigerst du dich, wird an jenen Stellen, wo Gott durch dich Handeln wollte, ein Loch entstehen. Die Menschen werden die Erlösung nicht hören.
 
Meine Frau und ich haben uns vorgenommen, im kommenden Jahr wie Maria sein zu wollen. Maria war – keine Superheilige, aber ein Vorbild in ihrer Entscheidung. Was hat sie gesagt, als sie begriff, wie Gott mit ihr vorgehen will: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Oder anders gesagt: „Schau, ich habe mein Leben Gott gegeben, er soll Herr sein. Aber er soll nicht nur Herr sein, sondern er soll auch konkret sagen können, wo’s lang geht“. Sagst du das auch in deinem Leben?
 
 
LK1, 26-38
Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause  und die Jungfrau hieß Maria.  Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir!  Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.

Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, daß sie unfruchtbar sei.Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

 
Noch einige Gedanken zum Text:
 
Gemäss Josefus Flavius, einem der wichtigsten damaligen Geschichtsschreiber, war damals in Israel Anarchie und Bürgerkrieg. In Galiläa, in der Nazareth liegt, haben damals zwei einen Aufstand angezettelt, der das ganze Land mit den Römern in Aufruhr brachte. (siehe auch Apostelg. 5,37) Die Aufständischen hatten es satt, auf einen Messias zu warten. Gemäss Flavius war das Motto der Aufständischen: „Gott aber werde nur dann bereit sein, ihnen zu helfen, wenn sie ihre Entschlüsse tatkräftig ins Werk setzten.“ – sprich: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
 
Maria war vielleicht 15-17 Jahr alt. Damals wurden die Mädchen in diesem Alter verheiratet. Sie war eine Jungfrau. Sie hatte sich also noch nicht definitiv entschieden, mit wem sie ihr teilen Leben wollte, auch wenn sie bereits mit Josef verlobt war.
 
Nazareth, der Wohnort von Josef und Maria, bedeutet „abgesondert“ und „grüner Zweig“. Josef bedeutet „es gibt Vermehrung“. Leben in Nazareth mit Josef bedeutet also: Hey, du wärst eigentlich abgesondert, hast das Potenzial (aus Zweigen können Bäume werden) viel Frucht zu bringen. Aber nun ist eben Anarchie und die Menschen haben sich entschieden nicht auf Gott sondern auf die eigenen Kräfte zu setzen.
 
In diese Situation sendet Gott seinen Engel Gabriel (= Gott ist stark). Er bringt die Gegenbotschaft zum Aufstand. Nämlich nicht auf die eigene Kraft - sondern auf Gottes Kraft zu vertrauen.
 
Der Engel begrüsst Maria mit: Sei gegrüsst (eigentlich „sei fröhlich“), du Benadete, der Herr ist mit dir. Das heisst: Du bist zwar eine Sünderin, hast aber Gnade gefunden, weil der Herr bei dir ist, deshalb kannst und sollst du fröhlich sein.
 
Gott bietet Maria an, grosse Frucht zu bringen. Sie soll einen König zur Welt bringen, der der Höchste aller in Ewigkeit sein soll. Richtig fragt sie, die um ihre Sünde und Schwachheit weiss: Wie soll das zugehn? Auch wir sollen den grössten König in die Welt bringen, in dem wir das Evangelium verkündigen. Auch wir fragen uns, wie soll das gehen? Allein schaffen das nicht. Die Antwort Gottes an Maria ist: Mein Geist wird es in dir tun. Das ist auch bei uns so (Phil. 3,13).
 
Angesichts all dessen war Maria hört, muss sie sich entscheiden: Glaubt sie den Aufständigen, die auf sich selbst bauen, oder glaubt sie Gott. Das was ihr angeboten wird, ist einerseits das Tollste, was sie sich vorstellen kann, aber einerseits auch sehr schwierig. Sie wurde schwanger, bevor sie verheiratet war. Damit drohte ihr mindestens die Verachtung der Leute: Unehelich schwanger und dann noch die Ausrede, dass Gott sie geschwängert habe. „Wo gab’s denn so was“, werden sich die Leute gefragt haben. Aber genauso ist es bei uns: Wir dürfen Kinder Gottes sein, wir werden einmal mit ihm herrschen. Aber genauso exotisch schauen uns die Leute an, wenn wir davon reden, dass wir an die Bibel glauben.
 
Maria hat sich entschieden und ja gesagt zu Gottes Plan. Gott fragt auch dich und mich – was sagen wir?


1 Kommentar(e) zum Thema Maria und unser Auftrag für die Welt
Hans Hauber schreibt am Mo 20.12.2010 20:40
Die sooo genannte "Himmelskönigin",(Muttergottes) gab nur einen einzigen "Befehl".

Johannes 2,2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.
3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus spricht zu ihr: Was geht's dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
---------
5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
---------
6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt's dem Speisemeister! Und sie brachten's ihm.
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