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Quelle: Wikipedia Biwuchen
Nur vier Tage im Januar ohne Smog in China
Im Monat Januar 2014 gab es in Peking, der Hauptstadt Chinas nur vier Tage, an denen nicht Smog-Alarm ausgelöst werden musste. Die seit Wochen andauernde Smog-Welle gilt als die schlimmste seit vor 58 Jahren mit regelmässigen Messungen begonnen wurde.

hg. Vor allem Kinder sind von der Smog-Welle am meisten betroffen. Viele Mutter sind deshalb froh, dass am 26. Januar die Winterferien begonnen haben, die bis Ende Februar andauern, und die Kinder zu Hause bleiben können.

Bereits die ganze Woche über war älteren Menschen geraten worden, nicht vor die Haustüre zu gehen. Mit 200 Microgramm überstieg die aktuelle Luftverschmutzung den Grenzwert der WHO-Weltgesundheitsbehörde um das 9-fache. Noch wesentlich höher - nämlich 900 Microgramm (das 40-fache des WHO-Wertes) - war der Smogwert am 12. Januar.

Mit der aktuellen Luftverschmutzung schwappt bereits die vierte Smogwelle nicht nur über Peking - sondern auch
über weite Teile Chinas. Insgesamt erlebten die Hautstädter im Januar nur vier Tage ohne Smog-Alarm. Die Luftbeeinträchtigung ist so stark, dass auch Flughäfen und Autobahnen immer wieder gesperrt werden mussten.

Dieser permanenten Luftverschmutzung wird in Peking auch das starke Ansteigen der Lungenkrebsrate zugeschrieben. In den letzten zehn Jahren sei diese Rate um 60% angestiegen.

Quelle:
Welt online vom 31.1.2013 - "Dieser Smog in Peking ist schlimmer als SARS"


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