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Quelle: Wikipedia - gemeinfrei - John Garner
Wissenschaft streitet freien Willen ab

Wie haben nicht die Menschen der letzten Jahrhunderte um "die Freiheit" gekämpft. Menschenleben opferten sich für Glaubensfreiheit, Wahlfreiheit, persönliche oder gar sexuelle Freiheit. Nun geraten die modernen Neurowissenschaftler, Psychologen und Philosophen immer mehr ins Zweifeln, ob der Mensch überhaupt einen freien Willen hat. Oder ist der Mensch eventuell nur durch verschiedene biologische Sachverhalte unterbewusst gesteuert? Die Wissenschaft ist versucht, dieser Einschätzung zu folgen, gerät aber in das Dilemma, dass der Mensch für sein Handeln nicht mehr verantwortlich gemacht werden kann. Was gilt nun?

hg. Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung widmet sich dem Thema, ob der Mensch wirklich einen freien Willen hat oder nicht. Eher nicht, ist das Fazit der Wissenschaftler.

Die Zeitung meint: "Viele Forscher glauben, dass Neurowissenschaft und Informatik gute Argumente liefern, um diese Frage mit einem Nein zu beantworten: Wir sind nicht frei. Es gibt keine Seele, die unser Ich ausmacht und Entscheidungen trifft."

Obwohl das Fazit zur Entscheidungsfreiheit deutlich ausfällt, rätseln die Forscher über die Prozesse, die bei menschlichen Entscheidungen ablaufen. Sie sind sich uneinig ob diese eine Auswirkung von einer "komplexen Ansammlung von biologischen Nöten, Vorstellungen, Emotionen und Umständen" sind.

Der Philosoph Derk Pereboom meint: "Berücksichtigt man unsere besten wissenschaftlichen Theorien, sind es Faktoren, die weit über unsere Kontrolle hinaus reichen, die unsere Handlungen verursachen." Menschen seien deshalb für ihr Handeln nicht verantwortlich. Schon Arthur Schopenhauer habe gesagt: "Der Mensch kan zwar tun, was er will, aber kann nicht wollen, was er will."


Auch Mark Hallet vom National Institute of Neurological Disorders and Stroke in Bethesda kommt zum Schluss: "Willensfreiheit existiert nicht." Er sieht die empfundene Freiheit nur als ein Gefühl, eine Erfahrung, und nicht als Ausdruck einer echten Wahlfreiheit.

Der Psychologe Stephan Lauf vom Institut für Allgemeinpsychologie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald akzentuiert den Sachverhalt eher so, dass Freiheit "eine Mischung von Wahrnehmung und komplexen Urteilen" sei. Lau meint, dass "
Freiheit als Erlebnis, als ein komplexes Urteil, das faktisch gefällt wird, noch immer weitgehend unerforscht" ist. Der Mensch besitze Freiheit, wenn er bewusste Entscheidungen treffen könne.

Um hier weitere Erkenntnisse zu gewinnen, hat Lau unterschiedlichste Versuche unternommen und dabei festgestellt, dass der Mensch durchaus eine gewisse Freiheit erlebt, wenn er zum Beispiel vor zwei Möglichkeiten gestellt wird, die sich als Dilemma (nicht von vorn herein klar entscheidbar) herausstellen. Auch mit Blick auf Gesellschaftsordnung kommt Lau deshalb zum Schluss, dass der Mensch dennoch über einen "kleinen aber entscheidenden Spielraum verfügt, um autonom seine Freiheit auszuüben. Würde man auch darauf verzichten, wäre es schwierig, etwa unsere moralische Ordnung aufrechtzuerhalten. Ohne die Annahme von Selbstverantwortung, Mündigkeit und einem Ich, das für seine Handlungen verantwortlich gemacht werden kann, ist Rechtsprechung schwer möglich..."

Nicht alle Wissenschaftler scheinen aber die Einschätzungen von Lau zu teilen. Die "Süddeutsche" schreibt: "Blickt man aber in die Tiefen, die einige Philosophen heute gemeinsam mit Kognitions- und Neurowissenschaftlern erkunden, entfallen Gott und Geist. Und Freiheit wird zum Ergebnis der biologischen Evolution und des komplexen Teamworks eines intelligenten Organismus."

Anders gesagt bedeutet das, dass der Mensch weder einer höheren Autorität ausserhalb seiner Person gegenüber verantwortlich - noch eines internen Willens unterstellt ist, sondern alleine den Gesetzmässigkeiten des biologischen Organismus folgt - ohne dabei wirklich eingreifen zu können. Die Wissenschaftler sprechen dabei vom Bild des "Affen, der auf dem Tiger reitet" bzw. der naiven Vorstellung, dass der Mensch mit seinem Bewusstsein sein grausame Unterbewusstsein kontrollieren könne.


In all den gelehrten Auseinandersetzungen scheint sich die Wissenschaftsgilde darüber einig geworden zu sein, dass der Mensch weder Geist habe, noch es einen Gott gäbe. Einzig die Frage, ob mit diesen Erkenntnissen auch die Frage der Willensfreiheit definitiv mit "Nein" zu beantworten sei, führt noch zu Diskussionen und Versuchen: Die Süddeutsche schreibt:  "Die Frage, ob das Verschwinden des Geistes und der Tod Gottes auch das Ende der Freiheit bedeuten würde, wurde am Ende des 20. Jahrhunderts auch mit Hilfe von wissenschaftlichen Experimenten diskutiert..."

Ganz am Schluss verlässt die Wissenschaftler dann aber doch den Mut, den Menschen von jeglicher Moral, Ethik und Verantwortung zu entbinden. Hätte der Mensch nämlich wirklich keinen freien Willen, hätte die Gesellschaft keine Handhabe mehr gegen Menschen wie Hitler, Stalin oder Mao oder gegen den Abwurf einer Atombombe. Damit stolpern sie über ihre eigene Theorien und müssen letztlich zugeben, dass der Mensch doch für sein Handeln verantwortlich ist - beziehungsweise Entscheidungsfreiheiten besitzt.

Die Süddeutsche schliesst mit dem südafrikanischen Mathematiker George Eillis, der festhält: "Eine Atombombe explodiert gemäss den Regeln der Physik... Ob die Explosion stattfindet oder nicht, bestimmen allerdings die Ethik und die Politik."


Gerade in der Diskussion um den freien Willen des Menschen müssen die evolutionistisch geprägten Exponnenten der Wissenschaft zugeben, dass ein Modell des Menschen ohne freien Willen nicht aufgeht, weil dann sämtliche Verantwortlichkeit des Menschen wegfällt.

Hat der Mensch aber einen freien Willen, genügen die Erklärungsmodelle zur Entstehung des Menschen nicht mehr. Die Evolution kann keinen freien Willen bilden.



Quelle:
Sueddeutsche.de vom 14.1.2011 - "Ich hab es doch so gewollt"

4 Kommentar(e) zum Thema Wissenschaft streitet freien Willen ab
Harry schreibt am Di 18.01.2011 22:42
Ich glaube auch dass Gott einen Plan für uns hat (Eph. 2,10). Aber diesen Plan können wir ablehnen.

Nochmals im Bild des Chemikers. Der Chemiker sieht von aussen alles. Aber er kann auch in das Reagenzglas hineingreifen und interagieren. Gott sagt uns nun, dass er dies nur tut, wenn wir das wollen.

Wie das zusammenspielt sieht man an der generellen Erlösung. Jesus starb am Kreuz und hat damit die Sünden aller Menschen zu jeder Zeit getragen. Aber nicht jeder Mensch entscheidet sich, mit Gott aufgrund dieser Erlösung in eine Beziehung zu treten. Wer diesen Schritt aber tut, dem hat Gott wieder verschiedene Dinge verheissen - z.B. das ewige Leben.

Es ist wie wenn ein Unternehmer ein Inserat für eine Stelle ausschreibt und verspricht, jeden der kommt, anzustellen. Nun nicht jeder wird kommen. Aber der Chef kann im vornherein schon sagen, welche Aufgaben er für diejenigen hat, die sich in seiner Firma anstellen lassen. So sind - aus meiner Sicht - auch jene Stellen der Bibel zu verstehen, die von "vorherbestimmt" sprechen.

Überhaupt gehört für mich zur Liebe (und Gott ist gemäss Joh. 4,16 die Liebe) die Freiwilligkeit. Der freie Wille ist auch eine Voraussetzung, dass man jemanden für sein Verhalten verantwortlich machen kann.

Somit bin ich überzeugt, dass der Mensch - zwar nicht in allen Dingen - aber doch in verschiedenen Belangen wirklich frei entscheiden kann. Das macht ihn einzigartig. Konnt kennt aber aus dem bereits im ersten Kommentar genannten Zusammenhang, meine Entscheidungen, weil er nicht - wie wir - die Zeit als linear Abfolge von gestern - heute - morgen erlebt sondern jeder Zeitpunkt der Geschichte für ihn Gegenwart ist.
Unbekannt schreibt am Di 18.01.2011 22:30
Ich stimme dir zu, dies würde gelten, wenn Gott nichts beeinflussen würde.

Aber wenn Gott nichts beeinflussen würde, wäre er für uns nicht lebendig.

Er hat angeblich für jedes Leben einen Plan. Wie kann ein Mensch da einen freien Willen haben? Dann bestünde die Möglichkeit, dass wir uns gegen Gottes Plan entscheiden. Darauf folgen wieder zwei Schlüsse:
Entweder hat Gott das im Voraus gewusst, dass der Mensch nicht diesen Plan gehen will, womit der freie Wille wieder hin ist, oder Gott weiss nicht, ob der Mensch sich für seinen Plan entscheiden wird, wodurch seine Allwissenheit wieder in Frage steht.
Harry schreibt am Di 18.01.2011 22:08
Gottes Allwissenheit und der freie Willen des Menschen:

Die Allwissenheit Gottes und der freie Willen des Menschen kommen nur in Kollision, wenn man davon ausgeht, dass Gott auch innerhalb der Zeit steht. Ich bin aber davon überzeugt, dass Gott ausserhalb der Zeit steht.

Wie ein Chemiker das Reagenzglas mit Flüssigkeit von jeder Seite betrachten kann, kann Gott alles was im "Reagenzglas Zeit" drin ist, von allen Seiten gleichzeitig betrachten. Das heisst: Er weiss alles was im Glas drin ist, ohne gleichzeitig darauf Einfluss zu nehmen. Für mich ist für den oben geschilderten Sachverhalt z.B. die Stelle in Joh. 8,58 "Ehe Abraham wurde, bin ich" ein Hinweis dafür.

Soviel für den Moment. Noch eine Gute Nacht.
Unbekannt schreibt am Di 18.01.2011 21:58
Eine schöne Beweisführung.

Wenn man den Gedanken jedoch noch weiter denkt, könnte man zum Schluss kommen, dass (gemäss Bibel) Gott schon im Voraus weiss, wie der Mensch sich entscheiden wird und der Freie Wille daher nicht wirklich frei ist.

Daraus können zwei Schlüsse folgern: Entweder steht Gottes göttliche Eigenschaft, die Allwissenheit, in Frage, weil er nicht weiss, wie der Mensch sich entscheiden wird oder der Freie Wille ist nicht gegeben (was in der Bibel jedoch geschrieben ist).

Wäre schön, wenn jemand dazu Stellung nehmen könnte.
Und bitte sachlich bleiben.
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